Bühne Weinviertel präsentiert:

Acht Frauen

von Robert Thomas

Ein Mord – Acht Frauen. Jede ist verdächtig. Jede hat ein Motiv. Jede hat ein
Geheimnis. Schön, intelligent, sinnlich und gefährlich…eine ist schuldig. Aber
welche? Die Bühne Weinviertel legt bei dieser Produktion alles in weibliche Hand: 8
Schauspielerinnen unter der Regie von Sigrid Brandstetter und Premiere am
Weltfrauentag. Eine Krimi-Komödie von Frauen aber nicht nur für Frauen!

Regie: Sigrid Brandstetter

Mit Julia Stanek, Maria Gilli, Anita Reinwein, Roswitha Alt-Polland, Angelina Nigischer, Sophie Ehweiner, Renate Murhamer und Resi Müller.

Premiere, 8.März 2019 um 19 Uhr 30

weitere Termine:
Sa, 16.3. 19 Uhr 30
So, 17.3. 16 Uhr
Fr, 22.3. 19 Uhr 30
Sa, 23.3. 19 Uhr 30
So, 24.3. 16 Uhr

Preis: € 19,-

im Konzerthaus Weinviertel, 3710 Ziersdorf
www.konzerthaus-weinviertel.at

Tickets:
Gemeindeamt Ziersdorf, Eva Strassl
02956 – 2204 – 16

office@konzerthaus-weinviertel.at oder
online unter www.konzerthaus-weinviertel.at

Vorankündigung Sommer 2019 im Brandlhof in Radlbrunn

Märzengrund

von Felix Mitterer

„Endlich frei, endlich frei, endlich ganz frei!“
Elias ist noch keine 20 Jahre alt, als ihm alles zu viel wird. Das Leben in der modernen Zivilisation überfordert ihn und macht ihn krank. Als er es kaum mehr aushält, trifft er eine alles verändernde Entscheidung: er beschließt, sich auf eine einsame Almhütte im Märzengrund zurückzuziehen, in ein abgelegenes Tal in den Zillertaler Alpen. Losgelöst von allen Zwängen verbringt er die nächsten 40 Jahre seines Lebens fernab von der Zivilisation und im Einklang mit der Natur. Hoch oben in den Bergen, umgeben nur von Bäumen und Tieren, findet er seinen Frieden und sein Glück. Doch irgendwann kommt der Tag, an dem Elias seine Alm verlassen muss, um in die Welt zurückkehren, der er vor so vielen Jahren den Rücken gekehrt hat

Die wahre Geschichte eines Mannes, der sich von der Welt lossagt
Das Stück von Österreichs beliebtestem Dramatiker ist dem Leben eines Mannes gewidmet, der sich in der immer moderner werdenden Welt nicht zurechtfinden konnte. Seinen Frieden fand er stattdessen in der Einsamkeit und in der Natur. Felix Mitterer gelingt mit „Märzengrund“ das Porträt von einem, der seinen eigenen Weg gegangen ist